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               Mein Gedanke ist hier: wenn [e|E]iner die Erwartung selbst sehen könnte, daß er sehen müßte, was erwartet wird. (So aber daß es nicht noch einer Projektionsmethode, Vergleichsmethode, bedürfte um von dem was er sieht zu der Tatsache zu kommen, die erwartet wird.)
       (Aber so ist es ja auch: wer den Ausdruck der Erwartung sieht, sieht ‘was erwartet wird’.)