∕∕
 
      Wenn ich mit einer Bemerkung auf N. anspiele, so mag sich dies, wenn ge bestimmte Umstände gegeben sind – aus meinem Blick, Gesichtsausdruck, etc. ersehen lassen. Und teile ich jemand dazu noch meine Gefühle etc. , Vorstellungen, etc. während
der
meiner
Anspielung mit, so mögen diese das typische Bild des Anspielens (oder ein solches Bild) vervollständigen. Aber daraus folgt nicht, daß der
312
Ausdruck “auf
N.
Einen
anspielen” bedeutet: sich so benehmen,”, dies fühlen, sich dies vorstellen[.| ] Und hier wird mancher sagen: “Freilich nicht! Das haben wir immer schon gesehen. Und es muß sich eben ein roter Faden durch alle diese Erscheinungen ziehen,
als welche
dies
diesen Faden gleichsam umspinnen & schwer auffindbar machen.” Und das ist auch nicht wahr. // Und es muß sich eben ein roter Faden durch alle diese Erscheinungen ziehen.
Er ist mit ihnen
Mit diesen ist er
ˇgleichsam umsponnen, & daher schwer auffindbar.” Und das ist auch nicht wahr. //
Aber es
wäre
()
auch falsch zu sagen, “[a|A]nspielen” bezeichne eine Familie von geistigen und anderen Vorgängen. Denn man frägt nicht: “Wie hast Du auf ihn angespielt? Mit einer War es mit einer Miene, Geste, mit Gedanken?” – Wie man wohl fragen kann: “Wie hast Du auf ihn gezeigt? Mit
dem Finger
der Hand
, mit einer Kopfbewegung?”