Welcher Art ist nun die innere Spielhandlung, worin besteht sie? Nun, darin, daß er – der Spielregel gemäß – sich dadies & dies vorstellt. – Könnte man aber nicht auch sagen: Wir wissen nicht, welcher Art die innere eine der Regel gemäß Spielhandlung ist ˇdie er, der Regel gemäß, ausführt, wir kennen nur ihre Äußerungen? Die
46
innere Spielhandlung sie ein X, dessen Natur wir nicht kennen. Oder: Ees gehe auch hier um äußere Spielhandlungen: die Mitteilung der Spielregel & ˇdas was man die ‘Äußerungen des innern Vorgangs’ nennt. Nun, kann man das Spiel nicht auf alle drei Arten beschreiben? Auch das mit dem ‘unbekannten’ X ist eine ganz mögliche Beschreibungsart. Der Eine sagt, die sogenannte ‘innere’ Spielhandlung sei mit einer Spielhandlung, im andern Sinne, nicht vergleichbar, – der Andere sagt, sie sei mit einer solchenc (mit ihr) vergleichbar, der Dritte[,|:] sagt sie sei [V|v]ergleichbar nur mit einer Handlung, die im Geheimen geschieht & von die niemand kennt, als der Handelnde.

         Wichtig ist für uns, daß wir die Gefahren des Ausdrucks “innere Spielhandlung” sehen.
       Den Ausdruck aber darf ich gefährlich nennen, der ˇin der Folge Verwirrung erzeugt anrichtet .
        // Der Ausdruck ist gefährlich, weil er die Aufmerksamkeit von wesentlichen Unterschieden ablenkt. Er lenkt die Aufmerksamkeit von wesentlichen Unterschieden ab. Und ‘wesenlich’ nenne ich Unterschiede, deren Übersehen Verwirrung anrichtet // // ˇdiese Unterschiede // sie // , weil, sie nicht klar im Auge zu behalten, [v|V]erwirrung anrichtet erzeugt. //