15.3.
   Nur [d|D]urch einen Zufall nur könnten sich die Träume eines Menschen von der Zukunft der Philosophie, der Kunst, der Wissenschaft, sich bewahrheiten. Was er sieht, ist eine Fortsetzung seiner Welt im Traum, also vielleicht sein Wunsch (vielleicht auch nicht) aber nicht die Wirklichkeit.
  Es könnte doch sein, daß die Photographie eines Menschen, z.B., mit der Zeit ändere, so ˇetwa als altere der Mensch auf ihr. Aber sie ändert, entwickelt sich, dann nach ihren eigenen Gesetzen & warum
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sollten die sie parallel führen mit der Entwickelung des wirklichen Menschen?