Auch der Mathematiker kann natürlich die Wunder (das Krystall) der Natur anstaunen; aber kann er es, wenn es einmal problematisch geworden ist, was er sieht? er denn anschaut? Ist es ˇwirklich möglich, solange eine philosophische Frühe das verschleiert, was das [s|S]taunenswerte ˇoder Angestaunte ist?
  Ich könnte mir denken, daß Einer Bäume bewundert, & auch die Schatten, oder Spiegelungen von Bäumen, die er für Bäume hält. Sagt er sich aber einmal, daß dies es doch keine Bäume sind & wird es ˇfür ihn problematisch, was sie sind, oder was ihre Beziehung zu Bäumen ist, dann hat die Bewunderung einen Riss, der erst erst wieder zu geheil[t|en] werden muß ist.