Wenn ich meinen Kaffee bereite, so beabsichtige ich, ihn
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zu trinken. Wenn ich ihn nun ohne diese Absicht bereitete – müßte da eine Begleitung dieser Handlung fehlen? Geht während des normalen Tuns ˇirgendetwas vor sich, was es als Tun zu das in mit dieser Absicht charakterisiert?
  Wenn man mich aber fragte, ob ich ihn zu trinken beabsichtige, & ich antwortete “Ja freilich!” – würde ich etwas über meinen ˇgegenwärtigen Zustand aussprechen?
  So reagiere ich in diesem Falle; & das läßt sich aus meiner Reaktion entnehmen.