(Warum nenne ich| nennst Du denn diesen Beweis (die Induktion) den Beweis dafür daß (n)~f(n)?! Nun, siehst Du denn nicht daß der Satz wenn er für 2 gilt auch für 3 gilt & dann auch für 4 & daß es immer so weitergeht. (Was erkläre ich dem, dem ich das Funktionieren des induktiven Beweises erkläre?) Du nennst ihn also

einen Beweis für „f2∙f3∙f4 u.s.w.” solltest Du aber nicht sagen er sei die Form der Beweise für uf2ⁿ & uf3ⁿ & uf4ⁿ u.s.w.? Oder kommt das auf eins hinaus? Nun, wenn ich die Induktion den Beweis eines Satzes nenne dann darf ich es nur wenn das nichts andres heißen soll als daß sie jeden Satz einer gewissen Form beweist. (Und mein Ausdruck bedient sich einer Analogie). Wenn ich aber sage, ich <…> den Beweis von (n)fn so führt mich die