Nicht das interessiert uns, darauf richten wir unser Interesse Augenmerk, daß einer nicht wissen kann, was der ein anderer fühlt erlebt, nicht, daß die Erfahrungen ˇein Erlebnisse in irgend einem Sinne das Geheimnis dessen Erfahrenden Erlebenden sind, ˇist, der es hat, sondern ˇauf die Regeln der Evidenz ˇüberhaupt, die sich auf Erlebnisse beziehen.