Man wird mir nun freilich sagen: ‘Das ist ja das merkwürdige an der Intention, am seelischen Vorgang, der Intention daß sie er das Bestehen der Gepflogenheit,
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der Technik, unnötig überflüssig macht! Es ist sogar denkbar, daß sich, in einer Welt in der sonst niemand spielt, wird zwei Menschen ˇeinmal an ein Schachbrett setzen & nur den Anfang einer Schachpartie spielen; & dann aber gestört werden.”
  Wer das denkt, dem antworte ich: Das Schachspiel ist doch durch seine Regeln definiert. Ist das Schachspiel nicht …? Wie sind diese Regeln nun im Geist [D|d]esjenigen ˇvorhanden, der intendiert, Schach zu spielen?