“Das soll er sein” (dieses Bild stellt
ihn vor), darin ist liegt das ganze Problem
der Darstellung.
     Was ist das Kriterium dafür, wie
ist es zu verifizieren, daß dieses Bild das
Porträt jenes dieses Gegenstandes ist ( , — d.h.,
ihn darstellen soll? Die Ähnlichkeit
macht das Bild nicht zum Portrait.
(es könnte dem Einen täuschend ähn-
lich sein & dabei das Portrait eines An-
dern sein, dem es weniger ähnlich sieht.)
   Wie kann ich wissen daß er das Bild
als Porträt des N meint? — Nun<,> ˇetwa indem
er's sagt, oder drunter schreibt.
     Welchen Zusammenhang hat sein
P
das Portrait des N mit ihm. Etwa
den, daß der Name darunter steht
mit dem er angeredet wird.