Ein “unendlich compliziertes Gesetz” heisst, kein Gesetz. Wie könnte man wissen, dass es unendlich kompliziert ist? Nur so, indem es gleichsam unendlich viele Näherungswerte zu diesem Gesetz gäbe. Aber bedingt das nicht, dass sie sich wirklich einem Ziel nähern? Oder kann man die unendlichvielen Beschreibungen der von Strecken der Primzahlenreihe solche Näherungswerte des Gesetzes nennen? Nein, denn keine Beschreibung einer endlichen Strecke bringt uns dem Ziele einer Gesamtbeschreibung näher.
     Wie unterscheidet sich denn ein unendlich compliziertes Gesetz in diesem Sinne von gar keinem Gesetz?
     Das Gesetz würde dann höchstens lauten “es ist alles, wie es ist”.