121
Ob wir über das Wesen des Satzes, des Verstehens, des privaten, nur mir selbst bewußten Erlebens nachdenken: “Es ist doch so ‒ ‒ ‒ –” sagen wir uns wieder und wieder. Es ist uns, als müßten wir das Wesen der Sache erfassen, wenn wir unsern Blick nur ganz scharf auf dies Faktum einstellen, es in den Brennpunkt rücken könnten.